Demokratie & Vielfalt

Die „neuen Kriege“ als sicherheitspolitische Herausforderung.

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06.09.2021  bis  08.09.2021

Die „neuen Kriege“ als sicherheitspolitische Herausforderung.

Asymmetrische Konflikte im Überschneidungsfeld von Religion und Politik

Programm

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmenden einen vertieften Einblick in neue Formen der Kriegsführung zu vermitteln und sie zu befähigen, sicherheitspolitische Herausforderungen vor diesem Hintergrund zu diskutieren und zu bewerten. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf neue Kriege im Überschneidungsfeld von Politik und Religion gelegt. Wann gaben religiöse Gründe den Ausschlag für die Entstehung von Kriegen – und wo wurden sie möglicherweise nur vorgeschoben?  Welche Bedeutung kommt in diesem Kontext religiös motiviertem Terrorismus zu? Was macht die „neuen Kriege“, asymmetrische Konflikte und hybride Formen der Auseinandersetzung auf und wie stehen diese zum Spannungsfeld von Religion und Politik in Beziehung?  Hierzu wird die Situation in aktuellen Krisengebieten wie Syrien, Mali oder dem Libanon beleuchtet; dabei richten sich die Schwerpunkte nach den Interessen der Teilnehmenden. Schließlich wird die mediale Berichterstattung über den Zusammenhang von Religion und Krieg beleuchtet. Dabei sollen die Teilnehmenden zu einer kritischen Medienanalyse befähigt werden. Insgesamt geht es darum, die Teilnehmenden zu befähigen, den Kontext von neuen Kriegen und Religionen kritisch zu betrachten und dabei eine eigene sicherheitspolitische Position zu gewinnen.

Beitrag

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DZ/VP
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