31.05.2023 bis 02.06.2023
#Allyship – Aktiv verbündet sein
Solidarisch und diskriminierungskritisch handeln lernen (Modul 1)
BU Bildungsurlaub mgl.ZF Zertifikat
*** Dieses Seminar findet als Einzelveranstaltung vom 11.-13.10.2023 statt ***
Link zur Anmeldung:http://s.gsi-bevensen.de/1gya
Allyship bedeutet nicht nur, sich füreinander einzusetzen. Es bedeutet, sich aktiv für die Beseitigung von struktureller Unterdrückung und Diskriminierung von Menschen einzusetzen, die marginalisiert werden und nicht der eigenen Gruppe oder Identität zugehörig sind. Es bedeutet, die eigenen Privilegien zu nutzen und Veränderung anzustoßen. Für die einen oder anderen mag das jedoch noch sehr abstrakt klingen. Was bedeutet es, solidarisch zu sein? Woher weiß ich, wann ich handeln soll/darf/kann/muss? Wie kann ich überhaupt aktiv werden? Wer verbündet sich mit mir? Was hat meine Identität mit all dem zu tun? Und wie diversitätssensibel und diskriminierungskritisch ist eigentlich mein eigener Blick?
Durch Leitfragen wie diese wollen wir uns theoretisch und praktisch damit auseinandersetzen, was Allyship wirklich ist, was es nicht ist und wie wir selbst und andere Allies (Verbündete) sein können. Zudem wollen wir einen erneuten Blick auf die Grundlagen zu unterschiedlichen Diskriminierungserfahrungen und -strukturen im deutschen Kontext werfen und ein intersektionales Verständnis dafür entwickeln, wie wir uns miteinander solidarisieren können.
Das Seminar richtet sich an Multiplikator*innen der politischen Bildung und der Jugendbildung sowie alle am Thema Interessierten, die im Rahmen ihrer Arbeit oder privat nachhaltig antidiskriminierend und solidarisch wirken wollen.
Programm
Allyship bedeutet nicht nur, sich füreinander einzusetzen. Es bedeutet, sich aktiv für die Beseitigung von struktureller Unterdrückung und Diskriminierung von Menschen einzusetzen, die marginalisiert werden und nicht der eigenen Gruppe oder Identität zugehörig sind. Es bedeutet, die eigenen Privilegien zu nutzen und Veränderung anzustoßen. Für die einen oder anderen mag das jedoch noch sehr abstrakt klingen. Was bedeutet es, solidarisch zu sein? Woher weiß ich, wann ich handeln soll/darf/kann/muss? Wie kann ich überhaupt aktiv werden? Wer verbündet sich mit mir? Was hat meine Identität mit all dem zu tun? Und wie diversitätssensibel und diskriminierungskritisch ist eigentlich mein eigener Blick?
Durch Leitfragen wie diese wollen wir uns theoretisch und praktisch damit auseinandersetzen, was Allyship wirklich ist, was es nicht ist und wie wir selbst und andere Allies (Verbündete) sein können. Zudem wollen wir einen erneuten Blick auf die Grundlagen zu unterschiedlichen Diskriminierungserfahrungen und -strukturen im deutschen Kontext werfen und ein intersektionales Verständnis dafür entwickeln, wie wir uns miteinander solidarisieren können.
Das Seminar richtet sich an Multiplikator*innen der politischen Bildung und der Jugendbildung sowie alle am Thema Interessierten, die im Rahmen ihrer Arbeit oder privat nachhaltig antidiskriminierend und solidarisch wirken wollen.
Während im ersten Modul die theoretischen Grundlagen gelegt und mögliche Handlungsansätze besprochen werden, sollen im zweiten Modul die gewählten individuellen Schritte hin zu einem verbündeten Handeln gemeinsam reflektiert und weiter entwickelt werden. Neben der Wissensvermittlung zu zentralen Begriffen und Fragestellungen stehen demnach der Erwerb von konkreten Handlungskompetenzen und die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Seminargruppe beim Lernen und aktiv werden im Fokus.
Dieses Seminar besteht aus zwei Modulen und ist nur in verbindung mit Modul 2 (11.-13.10.2023) buchbar.
Beitrag
220
DZ/VPPreis für Selbstzahler*innen
Beitrag
330
DZ/VPPreis bei Kostenübernahme durch Arbeitgeber*in
