27.11.2024 bis 29.11.2024
Musik und Politik – Beispiele einer komplexen Beziehung +++ TERMINVERSCHIEBUNG +++
Über Propaganda und Protest, Verbote und strukturelle Diskriminierung
BU Bildungsurlaub mgl.
+++ TERMINVERSCHIEBUNG +++ NEUER TERMIN 05.- 07.03.2025 +++
Musik und Politik – Beispiele einer komplexen Beziehung
Über Propaganda und Protest, Verbote und strukturelle Diskriminierung
Die Wechselwirkungen von Musik und Politik sind mannigfach, wurzeln in verschiedensten Ausprägungen von herrschaftlichen wie oppositionellen Zielsetzungen und sind in Geschichte und Gegenwart kontinuierlich nachweisbar.
Schritt ehedem Ludwig XIV. zu feierlichen Pavanen und Entrees durch royale Räume, so ziehen heute bayerische Ministerpräsidenten zum zünftig geschmetterten Defiliermarsch ins Festzelt. Die Verknüpfung von emotional wirkender Musik mit politischem Text ist zeitlos.
Der Bildungsurlaub untersucht Propagandamusik, z. B.während der NS-Zeit und hier insbesondere auf dem Gebiet der Filmmusik, ebenso wie Protestmusik als jeweilige Reaktion auf politische, soziale und gesellschaftliche Zustände oder Entscheidungen. Betrachtet werden dazu Biografien einzelner Komponisten und ihrer verbotenen Werke. Ein Vergleich von Nationalhymnen aus aller Welt zeigt Ausprägungen staatlichen Selbstverständnisses, insbesondere im Fall von BRD und ehemaliger DDR.
Ein Schwerpunkt des Bildungsurlaubs liegt überdies in der Darlegung von Gründen und Zusammenhängen hinsichtlich der anhaltenden Diskriminierung von Frauen im aktuellen Musikbetrieb.
Programm
Musik und Politik – Beispiele einer komplexen Beziehung
Über Propaganda und Protest, Verbote und strukturelle Diskriminierung
Die Wechselwirkungen von Musik und Politik sind mannigfach, wurzeln in verschiedensten Ausprägungen von herrschaftlichen wie oppositionellen Zielsetzungen und sind in Geschichte und Gegenwart kontinuierlich nachweisbar.
Schritt ehedem Ludwig XIV. zu feierlichen Pavanen und Entrees durch royale Räume, so ziehen heute bayerische Ministerpräsidenten zum zünftig geschmetterten Defiliermarsch ins Festzelt. Die Verknüpfung von emotional wirkender Musik mit politischem Text ist zeitlos.
Der Bildungsurlaub untersucht Propagandamusik, z. B.während der NS-Zeit und hier insbesondere auf dem Gebiet der Filmmusik, ebenso wie Protestmusik als jeweilige Reaktion auf politische, soziale und gesellschaftliche Zustände oder Entscheidungen. Betrachtet werden dazu Biografien einzelner Komponisten und ihrer verbotenen Werke. Ein Vergleich von Nationalhymnen aus aller Welt zeigt Ausprägungen staatlichen Selbstverständnisses, insbesondere im Fall von BRD und ehemaliger DDR.
Ein Schwerpunkt des Bildungsurlaubs liegt überdies in der Darlegung von Gründen und Zusammenhängen hinsichtlich der anhaltenden Diskriminierung von Frauen im aktuellen Musikbetrieb.
Beitrag
165
DZ/VPBeitrag ermäßigt
120
DZ/VPfür Studierende & Erwerblose
