05.03.2025 bis 07.03.2025
Musik und Politik – Beispiele einer komplexen Beziehung+++Terminverschiebung+++
Über Propaganda und Protest, Verbote und strukturelle Diskriminierung
BU Bildungsurlaub mgl.
+++ TERMINVERSCHIEBUNG +++ NEUER TERMIN 19.- 21.11.2025 +++http://s.gsi-bevensen.de/1n4p
Die Wechselwirkungen von Musik und Politik sind mannigfach, wurzeln in verschiedensten Ausprägungen von herrschaftlichen wie oppositionellen Zielsetzungen, die in Geschichte und Gegenwart kontinuierlich nachweisbar sind. Schritt einst Ludwig XIV. zu feierlichen Hoftänzen durch royale Räume, so ziehen heute bayerische Ministerpräsidenten zum zünftig geschmetterten Defiliermarsch ins Festzelt. Die Verknüpfung von emotional wirkender Musik mit politischem Text ist zeitlos.
Der Bildungsurlaub untersucht Propagandamusik, z. B. während der NS-Zeit Filmmusik, ebenso wie Protestmusik als Reaktion auf gesellschaftlspolitische Zustände oder Entscheidungen. Betrachtet werden dazu Biografien einzelner Komponisten und ihrer verbotenen Werke. Ein Vergleich von Nationalhymnen aus aller Welt zeigt Ausprägungen staatlichen Selbstverständnisses, insbesondere im Fall von BRD und ehemaliger DDR.
Überdies werden Portraits herausragender Komponistinnen und Dirigentinnen sowie Strukturen anhaltender Diskriminierung von Frauen im aktuellen Musikbetrieb in den Blick genommen.
Programm
Musik und Politik – Beispiele einer komplexen Beziehung
Über Propaganda und Protest, Verbote und strukturelle Diskriminierung
Die Wechselwirkungen von Musik und Politik sind mannigfach, wurzeln in verschiedensten Ausprägungen von herrschaftlichen wie oppositionellen Zielsetzungen, die in Geschichte und Gegenwart kontinuierlich nachweisbar sind. Schritt einst Ludwig XIV. zu feierlichen Hoftänzen durch royale Räume, so ziehen heute bayerische Ministerpräsidenten zum zünftig geschmetterten Defiliermarsch ins Festzelt. Die Verknüpfung von emotional wirkender Musik mit politischem Text ist zeitlos.
Der Bildungsurlaub untersucht Propagandamusik, z. B. während der NS-Zeit Filmmusik, ebenso wie Protestmusik als Reaktion auf gesellschaftlspolitische Zustände oder Entscheidungen. Betrachtet werden dazu Biografien einzelner Komponisten und ihrer verbotenen Werke. Ein Vergleich von Nationalhymnen aus aller Welt zeigt Ausprägungen staatlichen Selbstverständnisses, insbesondere im Fall von BRD und ehemaliger DDR.
Überdies werden Portraits herausragender Komponistinnen und Dirigentinnen sowie Strukturen anhaltender Diskriminierung von Frauen im aktuellen Musikbetrieb in den Blick genommen.
Beitrag
195
DZ/VPBeitrag ermäßigt
155
DZ/VPfür Studierende & Erwerblose
