02.06.2025 bis 06.06.2025
Strategie in Zeiten neuer Kriege.
Die westliche Welt und die Ostgrenze der NATO
BU Bildungsurlaub mgl.
Was hat sich verändert in der sicherheitspolitischen Konstellation seit dem Beginn des Kriegs in der Ukraine? Welche politische und strategische Bedeutung kommt seitdem der Ostgrenze der NATO zu? Wie müssen wir unsere Zusammenarbeit mit dem Baltikum, mit Polen und anderen Staaten der Region neu gestalten – sowohl im militärischen Bündnis als auch in politischen Zusammenschlüssen? Welche Auswirkungen hat der Beitritt Finnlands und Schwedens zur NATO und wie verändert dieser das Machtgefüge rund um die Ostsee? Welche anderen Krisen- und Kriegsgebiete – wie beispielsweise den Nahen Osten und das südchinesische Meer müssen wir in geostrategische und (sicherheits-)politische Überlegungen einbeziehen? Verschaffen Sie sich gemeinsam mit unseren Expert*innen einen vertieften Einblick in den gegenwärtigen Diskurs um die politische Stabilität und berücksichtigen Sie dabei sehr unterschiedliche Perspektiven. Kommen Sie so zu einem eigenen Standpunkt in einer gegenwärtig kontroversen Debatte.
Programm
Was hat sich verändert in der sicherheitspolitischen Konstellation seit dem Beginn des Kriegs in der Ukraine? Welche politische und strategische Bedeutung kommt seitdem der Ostgrenze der NATO zu? Wie müssen wir unsere Zusammenarbeit mit dem Baltikum, mit Polen und anderen Staaten der Region neu gestalten – sowohl im militärischen Bündnis als auch in politischen Zusammenschlüssen? Welche Auswirkungen hat der Beitritt Finnlands und Schwedens zur NATO und wie verändert dieser das Machtgefüge rund um die Ostsee? Welche anderen Krisen- und Kriegsgebiete – wie beispielsweise den Nahen Osten und das südchinesische Meer müssen wir in geostrategische und (sicherheits-)politische Überlegungen einbeziehen? Verschaffen Sie sich gemeinsam mit unseren Expert*innen einen vertieften Einblick in den gegenwärtigen Diskurs um die politische Stabilität und berücksichtigen Sie dabei sehr unterschiedliche Perspektiven. Kommen Sie so zu einem eigenen Standpunkt in einer gegenwärtig kontroversen Debatte.
Beitrag
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DZ/VP